Das Großprojekt der CDU nervt schon einige Jahre die Bürger in Stadt und Land sowie die demokratisch politischen Kontrahenten.
Die ehemaligen Wegbegleiter von CDU in Hessen - die FDP hatte es schon 2019 sehr massiv formuliert & begründet: "Großstadt Fulda bringt keinen Mehrwert" denn die vielen Zerreißproben zuvor mit Petersberg und Künzell konnten bisher durch CDU-typisch "bestechende" Überzeugungsversuche nicht zum Erfolg geführt werden.
Dagegen haben die Versuche bei der SPD sehr gute Früchte getragen, allein wenn man sich die "Dramatik bei der letzten OB-Wahl" angeschaut hat, wo Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) seine 2.Amtszeit antreten durfte. Eine Wahlfeier war nie geplant, da das Ergebnis nicht erkämpft oder überraschend war. Der Gegenkandidat Jonathan Wulff (SPD) hatte sich als Gegenkandidat "breitschlagen" lassen, weil seine Wahl unwahrscheinlich war, und er seinen Arbeitsplatz auch nicht aufgeben möchte. Demokratisch war seine Kandidatenaufstellung sicher undemokratisch gegenüber den Bürgern, aber in Fulda muss Man(n) ein "Dealer" sein, zumal die SPD es mit Demokratie auch nur geschäftlich hält? Ihr Business in Fulda bleibt spannend... egal ob quer gedacht oder quer gemacht....
Wir freuen uns über weitere Zuschriften und die Details der Geschichten von SPD-CDU-FDP, beonders von ehemaligen Partei-Mitgliedern, angefangen vom Betrug bei Mitgliedsbeiträgen, manipulierter Job-/Geschäftsverluste oder Wahllistenbetrug und anderer Schikanen / Spitzfindigkeiten durch verbliebene Parteimitglieder "alter Schule" (ohne Kampf) in Hessen.

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